<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	>

<channel>
	<title>Pharmablog</title>
	<atom:link href="http://pharmablog.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://pharmablog.de</link>
	<description>EU Gesundheitspolitik</description>
	<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 17:37:16 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.7</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>EuGH erlaubt finanzielle Anreize für Ärzte von Behörden für die Verschreibung preisgünstigerer Arzneimittel</title>
		<link>http://pharmablog.de/2010/04/23/eugh-erlaubt-finanzielle-anreize-fur-arzte-von-behorden-fur-die-verschreibung-preisgunstigerer-arzneimittel/</link>
		<comments>http://pharmablog.de/2010/04/23/eugh-erlaubt-finanzielle-anreize-fur-arzte-von-behorden-fur-die-verschreibung-preisgunstigerer-arzneimittel/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 16:56:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jburkowitz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Arzneimittel]]></category>

		<category><![CDATA[EuGH]]></category>

		<category><![CDATA[Generika]]></category>

		<category><![CDATA[Medikamente]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pharmablog.de/?p=115</guid>
		<description><![CDATA[Gesundheitsbehörden dürfen Ärzten finanzielle Vorteile anbieten, um Anreize für die Verschreibung preisgünstigerer Arzneimittel zu schaffen. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in einem Urteil am 22. April 2010 festgestellt. Jedoch muss sichergestellt sein, dass die entsprechende Regelung auf objektiven, nichtdiskriminierenden Kriterien beruht. Insbesondere ist die zugrunde liegenden therapeutischen Bewertungen öffentlich zu machen. 
Für die Pharmaunternehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gesundheitsbehörden dürfen Ärzten finanzielle Vorteile anbieten, um Anreize für die Verschreibung preisgünstigerer Arzneimittel zu schaffen. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in einem <a href="http://curia.europa.eu/jcms/jcms/P_63211/">Urteil</a> am 22. April 2010 festgestellt. Jedoch muss sichergestellt sein, dass die entsprechende Regelung auf objektiven, nichtdiskriminierenden Kriterien beruht. Insbesondere ist die zugrunde liegenden therapeutischen Bewertungen öffentlich zu machen. </p>
<p>Für die Pharmaunternehmen war der Beschluss eine böse Überraschung, hatte doch der Generalanwalt diese Praxis als nicht mit dem EU-Recht vereinbar bewertet. Gewöhnlich schließt sich das Gericht der Stellungnahme des Generalanwalts an.<br />
<span id="more-115"></span><br />
Konkret ging es im die Anreize, die nationale Behörden in England und Wales geschaffen hatten, um die Ärzte dazu zu bewegen, ihren Patienten Arzneimittel zu verschreiben, die preisgünstiger sind als andere Arzneimittel derselben therapeutischen Klasse. In dem verhandelten Fall war hauptsächlich die Verschreibung von Statinen betroffen, d. h. von Wirkstoffen, die zur Senkung des Cholesterins eingesetzt werden.</p>
<p>In seinem Urteil macht der Gerichtshof klar, dass das in der EU-Richtlinie 2001/83/EG enthaltene Verbot hauptsächlich die Verkaufsförderungsmaßnahmen der Pharmaindustrie betreffen und darauf abzielen, Praktiken zu verhindern, die bei Ärzten ein wirtschaftliches Interesse an der Verschreibung von Arzneimitteln wecken. Die untersuchten finanziellen Anreize sind danach mit der Richtlinie vereinbar und beeinträchtigen nicht die Objektivität der verschreibenden Ärzte. </p>
<p>Während der britische Pharmaverband ABPI, der die Klage angestrengt hatte, sich <a href="http://www.abpi.org.uk/press/press_releases_10/220410.asp">enttäuscht</a> zeigte, <a href="http://www.reuters.com/article/idUSLDE63L23A20100422">begrüsste</a> der Verband der europäischen Generikahersteller das Urteil. Es sei im Interesse der Patienten und des Gesundheitssystems, das das Verschreibungsverhalten auch die Kosten der Medikamente berücksichtige. </p>
<p>Die Entscheidung sollte jedoch nicht auf &#8220;Behörden dürfen Ärzte bestechen&#8221; verkürzt werden. Gesundheitsbehörden verfolgen keinen kommerziellen Zweck und die Entscheidungsfindung muss transparent sein. Damit hat sich auch für die gesetzlichen Krankenkassen Deutschland theoretisch eine Möglichkeit eröffnet, beispielsweise im Rahmen von Selektivverträgen den Ärzten finanzielle Anreize bei der Wahl der Medikamente zu geben. Ein weiteres Werkzeug im Handwerkskasten zur Kostendämpfung, neben Rabattverträgen, Festpreisen und bald auch Preisverhandlungen mit den Herstellern.</p>
<p>&#8211;<br />
Aktenzeichen beim EuGH: C-62/09</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pharmablog.de/2010/04/23/eugh-erlaubt-finanzielle-anreize-fur-arzte-von-behorden-fur-die-verschreibung-preisgunstigerer-arzneimittel/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>EU-weite Datenbank für Medizinprodukte beschlossen</title>
		<link>http://pharmablog.de/2010/04/23/eu-weite-datenbank-fur-medizinprodukte-beschlossen/</link>
		<comments>http://pharmablog.de/2010/04/23/eu-weite-datenbank-fur-medizinprodukte-beschlossen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 07:21:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jburkowitz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Medizinprodukte]]></category>

		<category><![CDATA[EUDAMED]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pharmablog.de/?p=113</guid>
		<description><![CDATA[Nach einem Beschluss, den die Europäische Kommission erlassen hat, müssen alle EU-Mitgliedstaaten ab Mai 2011 eine Europäische Datenbank für Medizinprodukte (Eudamed) nutzen. Daten, die von wesentlicher Bedeutung für ihre Sicherheit sind – wie Konformitätsbescheinigungen oder Daten über klinische Prüfungen werden bisher nur auf einzelstaatlicher Ebene gespeichert. Die Datenbank Eudamed soll den Überwachungsbehörden den raschen Zugriff [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem Beschluss, den die Europäische Kommission <a href="http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/10/443&#038;format=HTML&#038;aged=0&#038;language=DE&#038;guiLanguage=en">erlassen hat</a>, müssen alle EU-Mitgliedstaaten ab Mai 2011 eine Europäische Datenbank für Medizinprodukte (Eudamed) nutzen. Daten, die von wesentlicher Bedeutung für ihre Sicherheit sind – wie Konformitätsbescheinigungen oder Daten über klinische Prüfungen werden bisher nur auf einzelstaatlicher Ebene gespeichert. Die Datenbank Eudamed soll den Überwachungsbehörden den raschen Zugriff auf solche Daten ermöglichen.<br />
<span id="more-113"></span><br />
Der für Gesundheit und Verbraucher zuständige EU-Kommissar John Dalli sagte: „Der heutige Beschluss ist eine gute Nachricht für die Patienten in der gesamten EU. Er wird die Patientensicherheit erhöhen, weil die nationalen Behörden künftig rasch auf kritische Daten zugreifen können.“</p>
<p>Eudamed ist ein essentieller Baustein um die vorhandenen <a href="http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=65648">Lücken</a> zu schließen.</p>
<p>Das System ist übrigens eine deutsche Entwicklung. Das Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI), eine nachgeordnete Behörde des Bundesministeriums für Gesundheit, hatte zwischen 1997 und 1999 im Auftrag der Europäischen Kommission diese zentrale europäischen Datenbank für Medizinprodukte erarbeitet. Durch behördliche und vertragliche Regelungen der Europäischen Kommission war es jedoch nicht möglich, dem DIMDI den Zuschlag für den regelmäßigen Betrieb, die Pflege und die Erweiterung von EUDAMED einschließlich Überwachung zu erteilen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pharmablog.de/2010/04/23/eu-weite-datenbank-fur-medizinprodukte-beschlossen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Nutzen von Internetforen für an Depression Erkrankte</title>
		<link>http://pharmablog.de/2009/04/11/nutzen-von-internetforen-fur-an-depression-erkrankte/</link>
		<comments>http://pharmablog.de/2009/04/11/nutzen-von-internetforen-fur-an-depression-erkrankte/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Apr 2009 13:43:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jburkowitz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<category><![CDATA[Patienteninformation]]></category>

		<category><![CDATA[Selbsthilfe]]></category>

		<category><![CDATA[eHealth]]></category>

		<category><![CDATA[depression]]></category>

		<category><![CDATA[web2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pharmablog.de/?p=109</guid>
		<description><![CDATA[Internetforen werden von depressiv Erkrankten zunehmend intensiv und parallel zur professionellen Behandlung genutzt. Das zeigt eine Studie der Universität Leipzig, die den Nutzwert des Online-Angebots der Stiftung Deutsche Depressionshilfe untersuchte. In dem professionell moderierten Selbsthilfeforum wurden mittlerweile mehr als 160.000 Beiträge gezählt, täglich kommen etwa 150 weitere hinzu. Registriert sind rund 9.000 Nutzer. Schätzungen zufolge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Internetforen werden von depressiv Erkrankten zunehmend intensiv und parallel zur professionellen Behandlung genutzt. Das zeigt eine Studie der Universität Leipzig, die den Nutzwert des Online-Angebots der Stiftung Deutsche Depressionshilfe <a href="http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=36157">untersuchte</a>. In dem professionell moderierten Selbsthilfeforum wurden mittlerweile mehr als 160.000 Beiträge gezählt, täglich kommen etwa 150 weitere hinzu. Registriert sind rund 9.000 Nutzer. Schätzungen zufolge wird das Forum zudem als Informationsquelle von zehn Mal so vielen Besuchern passiv aufgesucht.</p>
<p>Mehr als 60% der Befragten gab an, dass ihr Vertrauen in eine medizinische Behandlung durch die Teilnahme am Online-Diskussionsforum gestiegen sei und sie sich ermutigt fühlten, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Nach Angaben des Direktors der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie der Universität Leipzig sähen die Nutzer beim Finden von Informationen sowie der Unterstützung und dem Verständnis bezogen auf das spezifische Krankheitsbild ihre Erwartungen erfüllt. Als positive Veränderungen infolge der Nutzung wurden am häufigsten die Verbundenheit mit anderen Betroffenen und eine bessere Akzeptanz der Erkrankung angegeben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pharmablog.de/2009/04/11/nutzen-von-internetforen-fur-an-depression-erkrankte/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>E-Mails und Telefonkontakte zum Arzt ersetzen Besuche</title>
		<link>http://pharmablog.de/2009/03/12/e-mails-und-telefonkontakte-zum-arzt-ersetzen-besuche/</link>
		<comments>http://pharmablog.de/2009/03/12/e-mails-und-telefonkontakte-zum-arzt-ersetzen-besuche/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 08:46:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jburkowitz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesundheitswesen]]></category>

		<category><![CDATA[eHealth]]></category>

		<category><![CDATA[consultations]]></category>

		<category><![CDATA[email]]></category>

		<category><![CDATA[patients]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pharmablog.de/?p=101</guid>
		<description><![CDATA[Erfahrungen des US-Krankenversicherers „Kaiser Permanente“ zeigen, dass Patient, die Kontakt über E-Mail und Telefon zum Arzt haben, seltener persönlich in der Praxis erscheinen. Für Kaiser Permanente war dies ein Ergebnis eines Projekts zur Einführung von elektronischen Patientenakten, das in der Fachzeitschrift „Health Affairs“ veröffentlicht worden ist. 
With complete patient data available, unnecessary and marginally productive [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erfahrungen des US-Krankenversicherers „Kaiser Permanente“ zeigen, dass Patient, die Kontakt über E-Mail und Telefon zum Arzt haben, seltener persönlich in der Praxis erscheinen. Für Kaiser Permanente war dies ein Ergebnis eines Projekts zur Einführung von elektronischen Patientenakten, das in der Fachzeitschrift „Health Affairs“ <a href="http://content.healthaffairs.org/cgi/content/abstract/28/2/323">veröffentlicht</a> worden ist. </p>
<blockquote><p>With complete patient data available, unnecessary and marginally productive office visits are reduced or replaced with telephone visits and secure email messaging supported by easy access to patients’ medical records.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pharmablog.de/2009/03/12/e-mails-und-telefonkontakte-zum-arzt-ersetzen-besuche/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Deutschen skeptisch bei Gesundheitsinfos im Netz</title>
		<link>http://pharmablog.de/2009/03/07/deutschen-skeptisch-bei-gesundheitsinfos-im-netz/</link>
		<comments>http://pharmablog.de/2009/03/07/deutschen-skeptisch-bei-gesundheitsinfos-im-netz/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 09:10:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jburkowitz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesundheitswesen]]></category>

		<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<category><![CDATA[Media]]></category>

		<category><![CDATA[Patienteninformation]]></category>

		<category><![CDATA[information]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pharmablog.de/2009/03/07/deutschen-skeptisch-bei-gesundheitsinfos-im-netz/</guid>
		<description><![CDATA[ 
Wer sich mit der Nutzung des Internets für die Informationen über Medizin und Gesundheit beschäftigt, kann leicht den Eindruck bekommen, dass Deutschland hier gegenüber anderen europäischen Ländern zurückliegt. Dass dies nicht ganz falsch ist, zeigt die repräsentative Befragung Europe Health 2008, bei der das Magazin “Reader’s Digest” über 20.000 Menschen in elf europäischen Ländern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://pharmablog.de/a/a/wp-content/uploads/2009/03/ehs-200.jpg"><img title="EHS_200" style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border-right-width: 0px" height="110" alt="EHS_200" src="http://pharmablog.de/a/a/wp-content/uploads/2009/03/ehs-200-thumb.jpg" width="150" align="right" border="0" /></a> </p>
<p>Wer sich mit der Nutzung des Internets für die Informationen über Medizin und Gesundheit beschäftigt, kann leicht den Eindruck bekommen, dass Deutschland hier gegenüber anderen europäischen Ländern zurückliegt. Dass dies nicht ganz falsch ist, zeigt die repräsentative Befragung <a href="http://www.rdeuropehealth.com/health/information.shtml">Europe Health 2008</a>, bei der das Magazin “Reader’s Digest” über 20.000 Menschen in elf europäischen Ländern zu Gesundheitsthemen befragt hat.</p>
<p>Die Deutschen fühlen sich nach wie vor sehr gut informiert über die Themen Gesundheit, Krankheiten und Behandlungsmöglichkeiten. Gegenüber 2006 ging der Anteil der Befragten, die sich als sehr gut informiert einstuften, zwar leicht zurück von 87% auf 84%. Damit hat Deutschland aber im europäischen Vergleich immer noch einen Platz im Spitzen-Trio, gemeinsam mit den Niederlanden und der Schweiz.</p>
<p>Gegenüber dem Internet herrscht dagegen eher Skepsis. In&#160; Deutschland gaben 27% der Befragten an, dass sie Internetseiten zu Gesundheitsthemen als Informationsquelle nutzen würden. Das war nach Russland (10%) der niedrigste Anteil in den 11 Ländern.</p>
<p> <span id="more-94"></span>
<p>Führend waren Frankreich mit 65%, Portugal mit 48% und Finnland, wo 45% der Menschen sich über das Internet mit Gesundheitsinformationen versorgen. Aufallend viele – 61% - nannten in Deutschland Broschüren, die sie in der Apotheke bekommen als Quelle. </p>
<p><strong>Vertrauen größer als Nutzung      <br /></strong>Wie sieht es mit dem Vertrauen in Informationen aus? Lediglich 34% der Bürger vertrauen den Angaben aus Internetseiten zu Gesundheitsthemen. Das könnte ein Schlüssel zur Erklärung sein: Das Vertrauen in Internetinformationen war in Deutschland geringer als in den anderen Ländern, mit Ausnahme Russlands. In Frankreich vertrauen 71% der Befragten dem Internet, selbst wenn sie es noch nicht als Quelle für Gesundheitsinformationen nutzen. Den Informationen von Internetseiten der Pharmaunternehmen trauen ein Fünftel der Deutschen, jedoch 58% der Franzosen. </p>
<p>Möglicherweise sind die Deutschen ein besonders kritisches Volk. Broschüren aus der Apotheke werden in vergleichbaren Maße wie in Frankreich genutzt, trotzdem bringen Franzosen diesem Medium mehr Vertrauen entgegen, 79% gegenüber 67% in Deutschland. Auch im Internet-Zeitalter setzen Patienten nach wie auf&#160; jene Experten, die ihnen Auge in Auge gegenüberstehen oder -sitzen. 92% der Deutschen vertrauen ihrem Arzt und immerhin 77% ihrem Apotheker. Gleichwohl sind dies aber im Vergleich zu den anderen Ländern ein eher niedrige Anteile.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pharmablog.de/2009/03/07/deutschen-skeptisch-bei-gesundheitsinfos-im-netz/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Google, MD</title>
		<link>http://pharmablog.de/2009/03/05/google-md/</link>
		<comments>http://pharmablog.de/2009/03/05/google-md/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 08:17:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jburkowitz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<category><![CDATA[Patienteninformation]]></category>

		<category><![CDATA[information]]></category>

		<category><![CDATA[patients]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pharmablog.de/?p=82</guid>
		<description><![CDATA[Suchmaschinen wie Google können mächtige Werkzeuge bei der Information über medizinische Themen auch für medizinisch nicht vorgebildete Laien sein. Dies zeigte ein Pilotstudie von griechischen Wissenschaftlern, die in der Zeitschrift &#8220;Swiss Medical Weekly&#8221; veröffentlicht worden ist.

Zwei Probandengruppen (junge Ärzte und Laien) wurden 26 sehr anspuchsvolle Fallberichte aus dem NEJM vorgelegt. Anschliessend sollten sie mit Hilfe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Suchmaschinen wie Google können mächtige Werkzeuge bei der Information über medizinische Themen auch für medizinisch nicht vorgebildete Laien sein. Dies zeigte ein Pilotstudie von griechischen Wissenschaftlern, die in der Zeitschrift &#8220;Swiss Medical Weekly&#8221; <a href="http://www.smw.ch/docs/archive200x/2008/49/smw-12320.html">veröffentlicht worden ist.</a></p>
<p><span id="more-82"></span><br />
Zwei Probandengruppen (junge Ärzte und Laien) wurden 26 sehr anspuchsvolle Fallberichte aus dem NEJM vorgelegt. Anschliessend sollten sie mit Hilfe von google die zutreffende Diagnose finden, die aus den Kasuistiken entfernt worden war. Das schafften die Ärzte in 50,9% der Fälle erfolgreich. Aber die Laien lagen immerhin im Mittel bei 22,1% richtig. Einer der Laien-Probanden schaffte es 10 der 26 Fälle richtig zu diagnostizieren. Dies gelang den Laien nach durchschnittlich nur 17,4 Minuten googeln. Die Ärzte benötigten mit 13,6 Minuten signifikant weniger Zeit. Die Autoren schlussfolgern, dass Ärzte damit rechnen müssten, auf informierte Patienten zu treffen, die sich vorab im Internet schlau gemacht haben. </p>
<p>In der Studie waren es junge, gesunde Teilnehmer, Anfang 20, sozusagen &#8220;Digital Natives&#8221;, die mit den Möglichkeiten des Internet und Google aufgewachsen sind. Als Mathematik- bzw. Physik-Studenten waren sie nicht gerade bildungsfern. Daher sollte man die Ergebnisse nicht verallgemeinern. Wenn man jedoch bedenkt, dass schon heute spezielle Suchmachinen und Datenbanken wie PubMed bereitstehen, der größte Teil der Patienten nicht nach sehr komplexen Symptomen wie in den NEJM-Fallberichten sucht, die &#8220;Digital Natives&#8221; älter werden und medizinische Versorgung benötigen oder Google gerade bei medizinischen Themen in Zukunft bessere Ergebnisse bringen wird, bekommt man eine Ahnung, wie sehr das Internet die Selbstkompetenz in Gesundheitsfragen fördern und die Patient-Arzt-Kommunikation verändern wird.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pharmablog.de/2009/03/05/google-md/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Google bestimmt Zugang zu Gesundheitsinformationen</title>
		<link>http://pharmablog.de/2009/02/27/suchmaschinen-bestimmen-zugang-zu-gesundheitsinformationen/</link>
		<comments>http://pharmablog.de/2009/02/27/suchmaschinen-bestimmen-zugang-zu-gesundheitsinformationen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 12:43:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jburkowitz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<category><![CDATA[Media]]></category>

		<category><![CDATA[Patienteninformation]]></category>

		<category><![CDATA[health]]></category>

		<category><![CDATA[information]]></category>

		<category><![CDATA[web2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pharmablog.de/2009/02/27/suchmaschinen-bestimmen-zugang-zu-gesundheitsinformationen/</guid>
		<description><![CDATA[Die Bedeutung von Suchmaschinen für Gesundheitsinformationen im Internet zeigt die neueste Analyse der Marktforscher von Hitwise. In den USA nahmen im Januar 2009 fast 45% der Besuche bei Internetangeboten zu Gesundheit und Medizin ihren Anfang bei einer Suchmaschine.
 




Kategorie des Internetangebots


Anteil der Besucher über Suchmaschinen (Januar 2009)



Gesundheit und Medizin

44,75%



Reisen

36,29%



Online-Video

34,16%



Unterhaltung

25,85%



Einkaufen und Anzeigen

24,97%



Nachrichten/Medien

21,25%



Wirtschaft/Finanzen

20,03%



Social Networks

17,54%




Sport


15,59%




Alleine auf Google-Nutzer entfielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bedeutung von Suchmaschinen für Gesundheitsinformationen im Internet zeigt die neueste Analyse der Marktforscher von <a href="http://www.hitwise.com/press-center/hitwiseHS2004/google-searches-jan-09.php">Hitwise</a>. In den USA nahmen im Januar 2009 fast 45% der Besuche bei Internetangeboten zu Gesundheit und Medizin ihren Anfang bei einer Suchmaschine.</p>
<p> <span id="more-69"></span><br />
<table cellspacing="0" cellpadding="0" width="331" border="0">
<tbody>
<tr>
<td width="167">
<p align="center"><strong>Kategorie des Internetangebots</strong></p>
</td>
<td align="center" width="162">
<p align="center"><strong>Anteil der Besucher über Suchmaschinen (Januar 2009)</strong></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="167"><strong><em>Gesundheit und Medizin</em></strong></td>
<td align="center" width="162">
<p align="center"><strong><em>44,75%</em></strong></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="167">Reisen</td>
<td align="center" width="162">
<p align="center">36,29%</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="167">Online-Video</td>
<td align="center" width="162">
<p align="center">34,16%</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="167">Unterhaltung</td>
<td align="center" width="162">
<p align="center">25,85%</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="167">Einkaufen und Anzeigen</td>
<td align="center" width="162">
<p align="center">24,97%</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="167">Nachrichten/Medien</td>
<td align="center" width="162">
<p align="center">21,25%</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="167">Wirtschaft/Finanzen</td>
<td align="center" width="162">
<p align="center">20,03%</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="167">Social Networks</td>
<td align="center" width="162">
<p align="center">17,54%</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="167">
<p align="left">Sport</p>
</td>
<td align="center" width="162">
<p align="center">15,59%</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Alleine auf Google-Nutzer entfielen 31,9% der Visits bei Gesundheitsseiten. Man kann davon ausgehen, dass in Deutschland dies ähnlich ist. Jedoch markiert Google wahrscheinlich noch stärker den Ausgangspunkt für die Suche nach Gesundheitsinformationen, da der Suchmaschinen-Marktführer hierzulande einen Anteil von 93% hat und nicht nur 72% wie in den USA. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pharmablog.de/2009/02/27/suchmaschinen-bestimmen-zugang-zu-gesundheitsinformationen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Experten-YouTube</title>
		<link>http://pharmablog.de/2009/02/07/experten-youtube/</link>
		<comments>http://pharmablog.de/2009/02/07/experten-youtube/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 10:37:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jburkowitz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<category><![CDATA[Media]]></category>

		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<category><![CDATA[web2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pharmablog.de/?p=64</guid>
		<description><![CDATA[Ein interessantes Konzept: Big Think. Wird im Netz als &#8220;YouTube für Erwachsene&#8221; oder &#8220;YouTube mit Tiefgang&#8221; beschrieben. Die Idee: Im digitalen Zeitalter gibt es ein riesiges Angebot an Information, das den Bürgern mit neue Fähigkeiten und Wissen ausstattet. Ein Weg, dies zu nutzen ist, mit den Meinungsführern in Kontakt zu kommen und ihre Meinungen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein interessantes Konzept: <a href="http://bigthink.com">Big Think</a>. Wird im Netz als &#8220;YouTube für Erwachsene&#8221; oder &#8220;YouTube mit Tiefgang&#8221; beschrieben. Die Idee: Im digitalen Zeitalter gibt es ein riesiges Angebot an Information, das den Bürgern mit neue Fähigkeiten und Wissen ausstattet. Ein Weg, dies zu nutzen ist, mit den Meinungsführern in Kontakt zu kommen und ihre Meinungen und Analysen zu diskutieren. Die Liste der Experten bei Big Think ist eindrucksvoll. Ob Virgin-Chef Richard Branson, Senator Ted Kennedy oder Wikipedia-Gründer Jimmy Wales - es sind viele bekannte und weniger bekannte Entscheidungsträger aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Wissenschaft dabei.</p>
<p>In der Gesundheitspolitik präsentieren natürlich auch Experten ihre Gedanken. Zwei Beispiele:</p>
<p><span id="more-64"></span><br />
Tommy Thompson, früherer Governeur von Wisconsin und US-Gesundheitsminister, der nun als Berater für das Deloitte Center for Health Solutions unterwegs ist.</p>
<p><object name="kaltura_player_1233898151" id="kaltura_player_1233898151"     height="340" width="400" data="http://www.kaltura.com/index.php/kwidget/wid/ku9rn2is0g"><param name="allowScriptAccess" value="always"><param name="allowNetworking" value="all"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="bgcolor" value="#000000"><param name="movie" value="http://www.kaltura.com/index.php/kwidget/wid/ku9rn2is0g"><param name="flashVars" value=""><param name="wmode" value="opaque"><a href="http://corp.kaltura.com">video platform</a><br />
  <a href="http://corp.kaltura.com/technology/video_management">video management</a><br />
  <a href="http://corp.kaltura.com/solutions/overview">video solutions</a><br />
  <a href="http://corp.kaltura.com/technology/video_player">free video player</a><br />
</object><img style="visibility:hidden;width:0px;height:0px;"  width="0" height="0"  /></p>
<p>Donald Rubin, Philantroph mit eigener Stiftung, der <a href="http://www.sdrubin.org">Shelly &#038; Donald Rubin Foundation</a>.</p>
<p><object width="400" height="320"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/mpEhHbLLLxE&#038;hl=en&#038;fs=1&#038;color1=0xcc2550&#038;color2=0xe87a9f"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/mpEhHbLLLxE&#038;hl=en&#038;fs=1&#038;color1=0xcc2550&#038;color2=0xe87a9f" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="400" height="320"></embed></object> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pharmablog.de/2009/02/07/experten-youtube/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Internet Communities bieten Unterst&#252;tzung f&#252;r Patienten</title>
		<link>http://pharmablog.de/2009/01/22/internet-communities-bieten-untersttzung-fr-patienten/</link>
		<comments>http://pharmablog.de/2009/01/22/internet-communities-bieten-untersttzung-fr-patienten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 14:58:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jburkowitz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<category><![CDATA[Media]]></category>

		<category><![CDATA[Patienteninformation]]></category>

		<category><![CDATA[patients]]></category>

		<category><![CDATA[web2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pharmablog.de/2009/01/22/internet-communities-bieten-untersttzung-fr-patienten/</guid>
		<description><![CDATA[Den Wert von Online-Communities für Psoriasis-Patienten konnte eine Studie des Center for Connected Health in Boston zeigen, die im Fachblatt Archives of Dermatology veröffentlicht wurde. 
Die Wissenschaftler befragten 260 Nutzer aus 5 verschiedenen Online-Communities. Fast die Hälfte der Patienten (49,5%) gab an, dass sich durch die Unterstützung im Internet ihre Lebensqualität gebessert habe. Es verwundert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Wert von Online-Communities für Psoriasis-Patienten konnte eine <a href="http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=35118">Studie</a> des <a href="http://www.connected-health.org/">Center for Connected Health</a> in Boston zeigen, die im Fachblatt Archives of Dermatology <a href="http://archderm.ama-assn.org/cgi/reprint/145/1/46.pdf">veröffentlicht</a> wurde. </p>
<p>Die Wissenschaftler befragten 260 Nutzer aus 5 verschiedenen Online-Communities. Fast die Hälfte der Patienten (49,5%) gab an, dass sich durch die Unterstützung im Internet ihre Lebensqualität gebessert habe. Es verwundert daher nicht, dass das Internet bei den Teilnehmern vor allen andere Medien als nützliche Quelle für Informationen rangierte. Mit 86,5% Zustimmung schnitten Online-Quellen besser als Ärzte (51,9%), Freunde (37%) und traditionelle “real-life” Selbsthilfegruppen (18,1%) ab.</p>
<p> <span id="more-55"></span>
<p>Als Schlüsselfaktoren für die Nutzung des Internets für den Austausch über die Erkrankung kristallisierten sich die Verfügbarkeit (95,3% der Befragten), der bequeme Zugang (94%), der Zugang zu hilfreichen Ratschlägen (91%) und der ungezwunge Umgang mit persönlichen Themen (90,8%) heraus. Die Anonymität war für fast dreiviertel der Nutzer ein bedeutendes Merkmal und Zweidrittel war sich sicher, dass die Unterstützung über das Internet ihnen ermöglichte, die Kontrolle über ihre Psoriasis zu erlangen.</p>
<p>Die Autoren schlossen daraus, dass Online Communities für Psoriasis noch im Entstehen begriffen sind, jedoch eine treue und wachsende Nutzerschaft erreichen würden. Was Folgen für die zukünftige Versorgung hat: </p>
<blockquote><p>The dermatology community should consider leveraging the infrastructure of online support groups to build on delivering personalized and integrated medical care to individuals affected by psoriasis. </p>
</blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pharmablog.de/2009/01/22/internet-communities-bieten-untersttzung-fr-patienten/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>BMJ goes YouTube</title>
		<link>http://pharmablog.de/2009/01/02/bmj-goes-youtube/</link>
		<comments>http://pharmablog.de/2009/01/02/bmj-goes-youtube/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Jan 2009 12:25:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jburkowitz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<category><![CDATA[Media]]></category>

		<category><![CDATA[Add new tag]]></category>

		<category><![CDATA[Journals]]></category>

		<category><![CDATA[youtube]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pharmablog.de/2009/01/02/bmj-goes-youtube/</guid>
		<description><![CDATA[


Ein Interview mit Otto Cars, Professor für Infektiologie an der Universität Uppsala über das wachsende Problem mit bakteriellen Erregern, die resistent gegen Antibiotika sind. Wäre hier kein Thema, wenn es nicht auf dem neuen YouTube-Kanal des Britisch Medical Journal (BMJ) veröffentlicht worden wäre. Damit hat eine weitere weltweit führende medizinische Fachzeitschrift den Schritt in YouTube [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wlWriterEditableSmartContent" id="scid:5737277B-5D6D-4f48-ABFC-DD9C333F4C5D:dc16c471-a4be-4508-80e6-4a40959dca71" style="padding-right: 0px; display: inline; padding-left: 0px; float: none; padding-bottom: 0px; margin: 0px; padding-top: 0px">
<div><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/i0AO2WLo5PI&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0xcc2550&amp;color2=0xe87a9f&amp;hl=en"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/i0AO2WLo5PI&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0xcc2550&amp;color2=0xe87a9f&amp;hl=en" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355"></embed></object></div>
</div>
<p>Ein Interview mit Otto Cars, Professor für Infektiologie an der Universität Uppsala über das wachsende Problem mit bakteriellen Erregern, die resistent gegen Antibiotika sind. Wäre hier kein Thema, wenn es nicht auf dem neuen <a href="http://uk.youtube.com/bmjmedia">YouTube-Kanal</a> des Britisch Medical Journal (BMJ) veröffentlicht worden wäre. Damit hat eine weitere weltweit führende medizinische Fachzeitschrift den Schritt in YouTube gewagt&#160; - nach <a href="http://uk.youtube.com/NatureVideoChannel">Nature</a> und dem OpenAccess-Verlag <a href="http://www.youtube.com/BioMedCentral">BioMedCentral</a>.</p>
<p>Solche Partner-Channels sind ein Weg für Verlage und Produzenten, Inhalte zu vermarkten. YouTube sieht darin einen Ansatz, mit der enormen Reichweite endlich <a href="http://www.heise.de/newsticker/YouTube-soll-endlich-Geld-verdienen--/meldung/121068">Geld zu verdienen</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pharmablog.de/2009/01/02/bmj-goes-youtube/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>

